Du sagtest: lass Dich fallen,
ich fange Dich auf, vetrau mir einfach.”
Und so fiel ich und fiel…
und ich falle immer noch.
Du ließt mich ins Nichts springen,
aber weder fingst mich auf, noch hast Du mich zurück nach oben geholt.
Und so bin ich jetzt hier – schwebend im dazwischen.
Die Spannung schmerzt mehr als jeder Aufschlag es könnte.
Denn so bin ich in der Endlosigkeit gefangen,
der Aufprall auf dem Boden wäre wenigstens final.
Floating in the void
You said „just let yourself fall,
i´ll catch you, just trust me“
And so i fell, and i fell,
and i am still falling
As you let me jump into the void
but neither caught me, nor pulled me back up
So here i am floating in the inbetween.
The tension more hurtful than any impact could be,
because i am captured in infinity
hitting the ground would at least be something final
Sorvolare nel vuoto
Hai detto “lasciati cadere,
ti affereró, fidati di me”
E così sono caduto, e sono caduto,
e sto ancora cadendo
Mi hai lasciato saltare nel´abisso
Ma né hai afferatomi né mi hai tirato su
Adesso sto fluttuando nel mezzo.
La tensione è più dolorosa di quanto potrebbe essere qualsiasi impatto,
Perché sono catturato nell’infinito
colpire il suolo sarebbe almeno qualcosa di definitivo
Als Grundlage für das Bild wollte ich gerne einen schwebenden Menschen nehmen. Also habe ich die Bilder habe aus dem Video “Butterfly effect” der Prog Metal band Virtual Symmetry entnommen. Filter wie immer mit Hilfe von Lensa.ai
Vielen Dank an Valerio Villa von Virtual Symmetry, dass ich die schwebenden Mitglieder der Band für meine Seite nutzen durfte. Lies mehr über Virtual Symmetry: https://www.virtualsymmetry.com oder sieh dir das Video an:


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