Die schwarze Katze,
seit jeher Gefährtin der schwarzen Magie.
In einer späten Donnerstag Nacht,
schlich sie sich an mich heran.
Sie sah in meine Augen und direkt in meine Seele,
in der sie all meine tiefsten Sehnsüchte wahrnahm.
„Wach auf aus deiner Trance.“,
sprach sie mit sanfter Stimme,
bevor sie wieder in der Dunkelheit verschwand.
Das nächste Mal, als wir uns trafen,
sprang sie leichtfüßig an meine Seite,
schnurrte tief und zufrieden,
während meine Finger
ihr samtschwarzes Fell liebkosten.
„Nun bist Du wach,” sprach sie,
ihre Augen leuchtend wie Glut,
trafen die meinen,
erfüllt mit einer neuen Wahrheit.
Als sie mich wieder verließ,
schauderte es mich, wie nach einem fiebrigen Traum.
Letztendlich war die schwarze Katze nie Realität,
doch in ihrer Gegenwart war ich real.


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